Hallo zusammen
Da ich in einem anderen Forum schon eine Vorstellung meiner Person vornahm, möchte ich diese einfach hier hin kopieren
Zu später, oder frühen, Stunde, möchte ich mich in diesem Forum
vorstellen, in der Hoffnung, das ich nach langem suchen endlich eine
seriöse Gemeinschaft aus meiner Nähe gefunden habe.
Ich bin ein 29 jähriges Mädel, die Fragen, eigene Erlebnisse (auch
innerhalb der Familie über Jahre), Interesse hat und Zusammenarbeit
sucht.
Ich hatte mich vor einiger Zeit an die CEPI gewandt, intensive Gespräche
geführt etc, doch leider ist Passau von mir eine ganze Ecke weg und
somit konnte ich nicht einfach so an deren Schulungen teilnehmen, was
ich sehr bedauer, denn ich habe vor vielen Jahren festgestellt, das
diese Arbeit für mich eine Bestimmung ist und ich mich damit mehr
identifizieren kann, als all die Arbeit die ich vorher getätigt habe.
Ich als Neuling möchte einmal kurz erläutern, wie ich die Sicht der Dinge sehe.
Vorneweg möchte ich sagen, daß ich über keinerlei Equipment verfüge ,
aber dennoch weiss was ich sah, was ich fühle und spürte, auch weiss
ich, daß alles keinerlei Beweise sind, selbst wenn es vorhanden wäre,
diverse EVPS etc. keinerlei Beweisgrundlage für die "Wissenschaft" wäre.
Dennoch weiss ich aus eigener Erfahrung, daß dort etwas ist, ich habe es "leider" desöfteren am eigenen Leibe gespührt.
Bevor ich nun meine Erlebnisse niederschreibe, möchte ich darauf
hinweisen, daß wenn ich die Arbeit als Ghosthunter aufnehmen würde,daß
Ziel habe, Dinge zu widerlegen, nicht hinter jedem Windzug ist etwas
paranormale versteckt, Böden können von alleine knacken und Türen auch
von alleine zufallen und das ist das Ziel, was ich mit meiner Arbeit
beweisen wollen würde, ABER ich weiss aus eigener Erfahrung, das es
Dinge gibt, die man nicht einfach so erklären kann, weil es einfach
keine Erklärung gibt und mein Ziel ist es auch, irgendwann den Beweis zu
bringen, den Beweis dafür, daß es definitiv Dinge gibt, die andere
nicht sehen/leben können/wollen oder es verdrängen weil sie Angst davor
haben.
Leute aus meinen Umfeld, wollen mich gerne als Medium sehen, was ich
aber definitiv nicht bin, auch wenn ich weiß, daß irgendetwas in mir
drinne ist, ich distanziere mich aber von diesen Aussagen, daß möchte
ich hier deutlich machen.
Es fällt mir schwer gerade weiter zu schreiben, weil die Sache mich nach
5 Jahren immernoch serh mitnimmt, aber diese Sache hat mich darin
bestätigt, daß ich das, wofür ich lebe, sprich mich interessiere
ausfürhren soll und das auf einer seriösen Art und Weise.
Ich brauche keine Leute, die in allem und jeden paranormale Dinge sehen
(wollen), ich brauche Leute, die ernsthaft und gewissenhaft an die Sache
herangehen.
Ich habe quasi mein Leben lang mit dem Paranormalen zutun, meine
Großmutter und meine Mutter hatten einige (einige ist vielleicht falsch
ausgedrückt) Ereignisse gehabt, die sie mir nachdem ich sie mit meinen
Erlebnissen (mit 5 Jahren) konfrontierte erzählten.
Mein erstes Erlebnis hatte ich mit 5, mein 2. mit 10, mein 3. mit 19 und
jüngst 2005, davon möchte ich euch gerne berichten, vorallem, weil es
anders war, als die anderen Dinge zuvor und es mich heute noch sehr
prägt und mir mein Leben sehr erschwert.
An einem Abend 2005 ging ich ins Bett, ich war psychisch weder
vorbelastet , noch hatte ich einen anderen Grund um schlecht zu träumen.
Ich habe einen Klartraum gehabt, ich denke euch sagt dieser Ausdruck
etwas, ich habe geträumt, daß einer meiner besten Freunde verstorben
ist, es war grausam für mich, auch wenns nur ein Traum war, er war so
real, daß ich am Morgen direkt per Telefon nachgefragt habe ob diese
Person noch lebt und ja, er lebte noch, am Wochenende darauf sind wir
sogar noch zusammen zum Fußball gefahren, ich war glücklich, doch das
Gefühl in meinem Bauch war dennoch vorhanden, es hat mir nicht gefallen.
2 Wochen später bekam ich dann von meinem besten Freund den Anruf, daß
diese Person verstorben sei, er war allein daheim und ist an seinem
eigenen Speichel erstickt, ich sah es 2 wochen vorher in meinem Traum,
ich kann damit bis heute nicht umgehen, es schmerzt mich wie am ersten
Tag und es macht mir angst, ich habe Angst vorm schlafen, angst davor
wieder zu träumen, ich gebe mir mitschuld daran, vielleicht hätte ich es
durch meinen Traum verhindern können? Es war ja nicht das erste Mal ,
daß mir gezeigt wurde, daß ich vielleicht anders bin als andere.
Ich habe die Dinge die vorher passierten jahrelang verdrängt und durch
dieses Ereignis ist mir klargeworden, daß egal wie "krank" es für macnhe
Menschen in meinen Umfeld scheint, ich dem nachgehen will, was meine
Bestimmung zu sein scheint.
Ich möchte nicht, das anderen das passiert, was mir passierte, auch
möchte ich, das Menschen sich nicht verrückt machen, falls es wirklich
nur eine natürliche Erklärung für deren "Phänomene" gibt.
Ich habe mich vor geraumer Zeit mit der CEPI in Verbindung gesetzt, doch
ist es mir momentan nicht finanziell möglich, ständig nach Passau zu
reisen, auch wenn ich es sehr bedauer.
Ich würde mich gerne mal mit euch persönlich unterhalten, denn ich weiß,
daß diese Arbeit meine Bestimmung ist, auch wenn es für euch vielleicht
übertrieben scheint, aber ich weiss was mir fehlt.
Ich hoffe meine Vorstellung kam euch nicht zu übertrieben vor und ich hoffe ihr nehmt mich herzlich in eure Forengemeinde auf.
Lieben Gruß, Jessi
Seit heute darf ich mich glücklich schätzen, ein Mitglied der PIN zu sein, die Arbeit bzw mein Willen und die Freude an der Sache, haben heute Früchte getragen, welche ich endlich ernten darf.
Ich möchte auch noch gerne ein Dankeschön an alle seriösen Gruppen schicken, für die jahrelange Arbeit und vorallem Hilfe, die hilfsbedürftige Leute bekamen.
Macht weiter so.